Personal Travelguide: Sydney Tag 2 – Opera House, Sydney Tower, Bondi Beach

Tag 2:

Am zweiten Tag bin ich sehr früh aufgestanden, da ich mir ein volles Programm vorgenommen habe (weil ich am Anreisetag eigentlich nichts geschafft habe 😀 ). Glücklicherweise war so ziemlich direkt vor dem Hostel in der William Street eine Bushaltestelle der Big-Bus Hop-On Hop-off Tour und ich konnte direkt dort einsteigen ohne irgendwo noch hinzufahren. Ich habe gleich den allerersten Bus um 8.45 Uhr erwischt und bin durch Sydney gefahren. Die Tour war mit der iVenture Card bereits bezahlt. Sie ist aufgeteilt in die Central Tour und die Bondi Tour, die jeweils um die 90 Minuten dauern.

Sydney Opera House: 

Mein erster Stopp war wieder die Oper, aber dieses Mal, um sie von innen zu sehen.

Diese geführte Tour kann ich wirklich allen nur empfehlen. Sie ist nicht nur architektonisch ein Highlight sondern man hat auch einen tollen Blick auf den Hafen.



Der Tourguide war super sympathisch und hat uns mit vielen interessanten Fakten und lustigen Anekdoten durch die Oper geführt. Wir sind unter anderem in den kleinen Theatersälen gewesen und konnten auch den großen Konzertsaal von innen besichtigen.
Sydney Tower Eye Observatory:

Weiter mit dem Bus ging es dann quer durch die Stadt, bis ich am Sydney Tower angekommen bin. Ich wollte es mir nicht nehmen lassen, mir die Stadt in Ruhe von oben anzugucken 😉 Der Blick war letzendlich nicht ganz sooo spektakulär, wie der Hafenblick, dennoch hat sich der Ausflug nach oben gelohnt. Man erhält nicht nur einen tollen Blick über die Stadt, sondern man ist vorher auch noch in einem 4D Kino drin, in dem ein Minifilm über Sydney gezeigt wird.

Bondi Beach & Icebergs Club:

Am Ende der Fahrt habe ich die Buslinie gewechselt und ab ging es zum Bondi Beach und den noblen Ort Bondi. Ganz ehrlich, wenn ich mir irgendein Haus hätte aussuchen dürfen, ich hätte mich nicht entscheiden können 😉 Das war wirklich eine riesige Ansammlung der tollsten und modernsten Häuser, die alle etwas futuristisch und puristisch, aber nicht langweilig waren und die beste Aussicht über die Stadt hatten.

Vom Bondi Beach war ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht, der wird so sehr gehypt und ich schätze meine Erwartungen waren einfach zu hoch. Denn letzendlich war es einfach nur ein stinknormaler Strand, mit extrem vielen Surfen, der an Weihnachten im Fernsehen zu sehen ist, wenn alle Australier am Grillen sind.


Besonders gefreut habe ich mich aber über die Tatsache, dass ich den Icebergs Club und deren Swimmingpool im Meer sehen konnte. Der stand definitiv auf meiner Bucketlist ;).

Nach einem kurzen Strandspaziergang und einer Menge Vitamin D bin ich mit dem Bus zurück gefahren und musste erstmal ne Stunde im Hostel pennen, weil mich dieser Tag so erschöpft hat.

Abends habe ich mich tatsächlich noch mit Niki treffen können und wir waren in einer Rooftop Bar was trinken. Es tat gut jemanden aus Bad Oldesloe am anderen Ende der Welt zu sehen und sich austauschen zu können, wie es einem geht.

Ich muss sagen, dass es mir generell besser geht, je mehr ich beschäftigt bin. So langsam sind auch die Leute im Hostel sehr viel offener gegenüber „der Neuen“ und suchen auch von sich aus den Kontakt. Dadurch fühlt man sich nicht mehr ganz so alleine 🙂

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