Personal Travelguide: Sydney Tag 3 – Harbour Bridge Climb

Tag 3: Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Es klingt so blöd, wenn man das sagt, aber ich kann gar nicht glauben, dass schon ich schon 3 Tage in Sydney verbracht habe. Und je länger ich hier bin, desto mehr verliebe ich mich in diesen Ort. Vor allem in den Hafen, die Oper, die Harbour Bridge, Circular Quay, The Rocks, es ist einfach alles so schön hier am Wasser.

Aber noch viel schöner ist die Sicht von oben, genauer gesagt von der Harbour Bridge. Ich hatte mir schon in Deutschland den sogenannten Bridge Walk gebucht und bin mehr als glücklich über diese Entscheidung.

Mein Tag fing mal wieder sehr früh an, damit ich möglichst viel davon habe. Um halb zehn saß ich in der Opera Kitchen direkt am Wasser und habe gefrühstückt. Dann bin ich einmal um den Hafen gelaufen zu „The Rocks“, der alte (ursprüngliche) Stadtteil von Sydney, denn von dort aus startet die über 3-stündige Klettertour.

Unser Tourguide Connor kam ursprünglich aus Texas, ist dann nach seinem Backpacker Aufenthalt in Australien eingewandert und arbeitet seit über 3 Jahren als Tourguide für den Bridge Walk. Er sieht aus wie eine Mischung aus Surfer und Tarzan, ist aber die absolut netteste und coolste Person, die ich bis jetzt hier kennengelernt habe und um ehrlich zu sein, bin ich neidisch auf seine Haare, so schöne lange gesunde Beach Waves wollte ich schon immer haben !! 😉

Das zweite Glück an diesem Tage: wir hatten nicht nur einen coolen Guide, sondern unsere Gruppe bestand mit mir nur aus zwei weiteren Mädels. Allie kam aus Brisbane und das andere Mädchen, dessen Name ich nicht mehr weiß aus Amsterdam. Und zusammen hatten wir so viel Spaß, es war eine gute Stimmung, man musste nicht stundenlang auf alle warten und hatten ganz oben so viel Zeit, um uns ganz in Ruhe zu unterhalten und den Ausblick zu genießen. Normalerweise sind zwischen 10 und 15 Leute in einer Gruppe und genauso voll waren auch alle Gruppen vor und nach uns. Besser hätte es also für mich nicht laufen können 😉

Selbst wenn man Höhenangst hat, sollte man sich das nicht entgehen lassen. Es gibt sehr ausführliche Sicherheitseinweisungen und da man ja eher in die Ferne guckt und nicht direkt nach unten (geht fast gar nicht, denn man sieht nur Brücke) ist es wirklich nicht schlimm. Einfach nur wunderschön. Ich hätte stundenlang dort oben verbringen können. Zudem gab es ne ganze Menge Informationen zu der Brücke und zu Sydney. Das war ganz sicher nicht das letzte Mal 😉

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