monthly review: Oktober

Wow, ich kann nicht glauben, das mein erster Monat schon vorbei ist. Das ging so unglaublich schnell!! Zeit, die ersten Wochen nochmal Revue passieren zu lassen:

Erlebt:

Flug von Hamburg nach Sydney über Dubai und Hongkong. Fast 30 Stunden unterwegs, einmal an das andere Ende der Welt. Kommt mir vor, als wäre das schon vor Jahren geschehen und nicht erst vor ein paar Wochen. Wie mein Flug verlief und wie die Abschiedssituation für mich war, gibt es in diesem und diesem Post zu lesen.

Sydney. 4 1/2 Tage in dieser tollen Stadt. Und ich habe wirklich ein straffes Sightseeing Programm durchgezogen, damit ich möglichst viel sehe. Eine Junge aus meinem Hostelzimmer meinte an meinem letzten Tag zu mir: „Ich glaube, du hast in diesen 4 Tagen mehr erlebt und gesehen von der Stadt als ich in meinem drei Monaten.“ Und vermutlich hat er Recht.. Meine Erlebnisse lassen sich in 4 anderen Posts wiederfinden: Tag 1, Tag 2, Tag 3 und Tag 4.

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Flug von Sydney nach Auckland und das erste Kennenlernen mit meiner Gastfamilie. Was wirklich aufregend war. Aber ich wurde so herzlich willkommen geheißen, das ich mich auf Anhieb wohlgefühlt habe und es immer noch tue.

Meine erste Autofahrt auf der falschen Straßenseite. Ich habe mich ein bisschen in meine allererste Autofahrt und Fahrstunde zurückversetzt gefühlt. Mittlerweile ist es gar nicht mehr schlimm und ziemlich normal.

Ein Ausflug mit meiner Gastfamilie nach Bethells Beach, was wirklich traumhaft schön war. ❤

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Mein erster Wochenendtrip mit wildfremden Menschen, ganz spontan. Ich habe mich glaube ich noch nie so abenteuerlich gefühlt!! 😉 Was genau ich erlebt habe und wo es für mich hinging steht in diesem Blogpost hier: „Napier -Gisborne“.

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Gefeiert:

Labour Day: mein erstes Wochenende war gleich ein langes und ich hatte zusätzlich den Montag frei, den ich auch tatsächlich zum Erholen gebraucht habe.. 😉

Halloween: wird hier tatsächlich gar nicht so zelebriert. Am Nachmittag habe ich ein paar verkleidete Kinder herumlaufen gesehen, das war’s dann aber auch schon 🙂

 

Vermisst: 

Ich muss sagen, mit dem Heimweh geht es eigentlich. In Sydney habe ich mich schon teilweise sehr alleine gefühlt. Dadurch, dass ich aber so unfassbar herzlich aufgenommen wurde in meiner Familie ging es mir bis jetzt noch nicht einmal wirklich schlecht. Es gibt so Momente zwischendurch, wenn ich zum Beispiel Papas Auto hier irgendwo sehe oder hier gibt es auch z.B. sehr viele Frachtcontainer mit der Aufschrift „Hamburg“ oder halt andere Kleinigkeiten, die einen einfach so im Alltag überrumpeln, dann bin ich schon mal ein bisschen wehmütig und denke darüber nach, wie schön es doch zuhause, in Deutschland, in Hamburg und Lübeck und selbst in Bad Oldesloe ist 😉

 

 

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