Auckland: Sightseeing in Auckland CBD

Wenn man in Auckland ist, darf man keine falschen Erwartungen haben. Das wirkliche „Stadtzentrum“ auch CBD (Central Business District) genannt ist weder besonders groß noch historisch reich an kulturellen Schätzen. Auckland ist eine relativ „neue“ Stadt und die Größe kommt eher dadurch zustande, dass die vielen Außenbezirke, in denen die Menschen in kleinen Einfamilienhäusern leben, sich über viele Kilometer erstreckt. Ein paar Dinge gibt es jedoch hier, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

  1. Queen Street – Ist DIE Straße in Auckland. Man kann sie eigentlich nicht verfehlen. Perfekt zum bummeln, verweilen und shoppen. Hier gibt es die ganzen Luxusläden wie Gucci und Chanel, Restaurants, massenweise Sushi-shops und alle Läden, die auch sonst so in Neuseeland vertreten sind. Ein Bummel über die fast drei Kilometer lange Straße lohnt sich, denn man kommt nicht nur an allerlei Shops vorbei sondern auch an mehr oder weniger markanten Gebäuden und Plätzen wie zum Beispiel das Ferry Terminal und dem Aotea-Square vorbei und man sieht somit gleiche eine ganze Menge Highlights von Auckland. IMG_9727.JPGIMG_9728
  2. Silo Park & Viaduct Harbour – mein persönlicher Lieblingsspot. Das Hafengebiet mit all seinen Bars und Restaurants, dem Silo Park (einem beliebten Park für verschiedene Events) und der unbezahlbare Blick auf den Sky Tower und die Skyline von Auckland. Absolutes Urlaubsfeeling wird hier versprüht – vor allem abends, am Wochenende und bei gutem Wetter ❤ Hier haben wir auch unser Sylvester verbracht und das Feuerwerk angeschaut. IMG_9732.JPGimg_1795
  3. Skytower – Über den Skytower habe ich sehr viele verschiedene und kontroverse Meinungen gehört, ob es sich lohnt den Eintrittspreis zu bezahlen. Doch hier kommt der ultimative Tipp (von meiner Gastmutter): Es gibt eine Bar oben im Skytower, für die man keinen Eintritt bezahlen, sich jedoch einen Drink (die bieten Cocktails an) bestellen muss. Das kommt preislich auf das Gleiche hinaus, nur mit dem Unterschied, dass man eine Cocktail und die Aussicht genießt, anstatt nur Eintritt für die Aussicht zu bezahlen. Denn wie bereits erwähnt, ist Auckland nicht besonders spektakulär und hat keine alten markanten Gebäude, wie z.B. der Big Ben und die Tower Bridge und London, das Empire State Building und der Central Park in New York oder den Reichtstag und das Brandenburger Tor in Berlin. Also falls man von der Aussicht eher enttäuscht ist, hatte man wenigstens einen leckeren Drink 😉
  4. Britomart & The Store – ein anderer Lieblingsort meinerseits 😉 Britomart ist eigentlich der Hauptbahnhof in Auckland (der übrigens von innen super cool aussieht, ein bisschen wie aus einer Zukunftswelt). Doch neben dem Bahnhof befindet sich eine kleine süße Straße mit vielen coolen und alternativen Geschäften und Cafés, sowie vielen Lichterketten, einer hübschen Bepflanzung und die Möglichkeit durch Löcher auf die Schienen im Erdboden zu gucken, was vor allem für die Jungs ein Highlight ist. Hier befindet sich auch eines meiner liebsten Cafés im Zentrum: „The Store“. Davon gibt es noch ein paar weitere in Auckland verteilt & die haben den allerbesten Match-Latte ❤ sowie viele leckere Snacks, Salate, Pommes, und und und .. klingt erstmal nach Standard, ist aber ziemlich gehobenen Küche zu einem gutem und bezahlbarem Preis! IMG_9734IMG_9733
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Matakana Village Farmers Market

Wie bereits angekündigt komme ich heute nochmal auf den Matakana Village Farmers Market zurück – einfach weil ich diesen Markt so sehr liebe ❤ . Ich war jetzt bereits zweimal dort und würde am liebsten jedes Wochenende zurückkehren.

Es ist vergleichbar mit einem deutschen Weihnachtsmarkt nur in der Bauernmarkt-Ausgabe. An fast allen Ständen darf man Honig, Käse, Öle, Marmeladen, Obst, Brot, Naturkosmetik,.. und und und probieren. Damit ist dieser Ort schonmal mein persönliches Paradies. Ohne jetzt unverschämt zu sein, aber ich liebe es einfach, wenn man sich so durch die Stände probieren kann, die Verkäufer einem was über ihre Produkte erzählen und man einfach den Markt genießen kann. Auf dem Markt gibt es zusätzlich noch Foodtrucks, an denen Galette, Dumplings, Tacos, Kuchen, Kaffee, Waffeln, Sushi, Curry und noch viel mehr angeboten wird. Also zusätzlich zum Bauernmarkt ist es auch noch ein halbes Foodfestival. Der zweite Grund, warum ich diesen Markt so liebe 😉 Der dritte Grund ist, dass man dort so viele kleine süße Sachen entdecken kann, die man woanders noch nicht gesehen hat und die sich hervorragend als kleine Geschenke für Geburtstage, Weihnachten und einfach zwischendurch anbieten. Der Markt liegt ca. 1 1/2 Stunden Fahrt mit dem Auto von Auckland entfernt, also bietet es sich an einen Tagestrip darauf zu machen und nach dem Markt noch einen der umliegenden Strände zu besuchen. Oder so wie wir es gemacht haben, auf dem Weg in den Norden Neuseelands (Bay of Islands, Northland,..) einfach einen kleinen Zwischenstopp einzulegen. Als Beweis, wie schön dieser Markt gibt, gibt es hier noch ein paar Bilder:

 

Während der Sommermonate: Dezember, Januar und Februar finden hier übrigens auch viele extra Events neben dem Farmers Market statt: Foodfestivals, Aktivitäten für Kinder, Livemusik,…

Ein Besuch loht sich ❤

Let’s talk about: Wenn die Motivation flöten geht

Kennt ihr das, wenn ihr morgens einfach nicht aufstehen wollt? Wenn ihr die ganze Zeit überlegt, wie ihr euch vor etwas drücken könnt? Wie ihr versucht euch mit geringem Aufwand durchzuschlagen ? Auf Energiesparmodus fahrt? Genauso geht es mir gerade…

In Neuseeland sind die Sommerferien angekommen und alle Schulen, Kindergärten, Spielgruppen, einfach alles ist momentan geschlossen. Für die Kinder sind Ferien, für die AuPairs Hauptsaison.

Ich muss sagen, ich hatte mich an meinen Tagesablauf so gut gewöhnt und habe meine Kräfte gut eingeeilt, dass ich meine ganze Arbeit schaffe und dennoch genügend Energie habe, um meine 50-55 Stunden Woche durchzuhalten. Ja richtig gehört, es sind mittlerweile bis zu 55 Stunden die Woche. Jetzt wo Ferien sind ist Archie auch zuhause und ich muss feststellen, dass es ihm so gar nicht gut tut, keinen geregelten Tagesablauf zu haben. Er hört nicht, er macht genau das Gegenteil von dem was er soll, er provoziert, er heult, er wird schnell wütend, er ist fordernd und schätzt nichts wert. Jasper ist an sich das allerliebste Kind und so zuckersüß. Aber wenn die beiden zusammen sind, dann kopiert er alles, was sein großer Bruder macht und die beiden sind nur am streiten und kämpfen. Wenn sie nur streiten würden, wäre das ja gar kein Problem und mir ist auch bewusst, dass Jungs miteinander kämpfen. Aber ich passe halt wirklich zurzeit nur auf, dass die sich gegenseitig nicht ausversehen umbringen und ich nicht den Notarzt rufen muss. Ich kann die Beiden gefühlt nicht mal für ein paar Minuten aus den Augen lassen, um Wäsche aufzuhängen, Essen zu machen oder auch nur um auf die Toilette zu gehen. Jedes Mal wenn ich mich auch nur umdrehe, passiert irgendetwas. Das ist extrem nervenaufreibend und kostet unglaublich viel Kraft. Mittlerweile helfen die Murmeln nicht, die Regeln werden komplett ignoriert. Ignoranz ist auch nur bedingt machbar, denn ich kann ja nicht zulassen, dass die beiden sich ernsthaft verletzten. Ich würde so gerne einfach nur schöne Dinge mit den Jungs unternehmen und den Tag genießen und Spaß haben: in den Zoo gehen, in die Schwimmhalle gehen, gemeinsam backen und basteln. Aber alles scheint zurzeit unmöglich, denn wie soll ich sie kontrollieren, wenn sie sich nicht kontrollieren lassen? Es ist ja geradezu gefährlich mit denen irgendwo hinzugehen. Letztens waren wir in der Schwimmhalle und die sind immer nur auf den anderen rausgesprungen und Archie hat Jasper unter Wasser gedrückt, obwohl er weiß, dass er nicht schwimmen geschweige denn tauchen kann und Panik bekommt. Im nächsten Moment rennen sie dann beide in den tiefen Pool und springen dort ohne Schwimmflügel rein, denn die werden auch nur mit große Geheule und Geschrei angezogen. Und ich bin immer nur damit beschäftigt, sie vor dem Ertrinken oder vor dem Rausschmiss zu retten. Und es nervt. Es kotzt mich regelrecht an. Und ich habe keine Lust mehr. Ich habe wirklich keine Motivation mehr!

Man fängt dann ja auch an, an sich selber zu zweifeln, ob man einfach nur überfordert ist oder inkompetent, nicht qualifiziert und/oder erfahren genug. Aber jeden Abend endet das mit Geschrei und Geheule und Lauch und Abi haben die Jungs nur 2 bis 3 Stunden am Abend. Ich ganze 10 Stunden am Tag…

Deswegen bin ich zurzeit über jeden freien Tag, den ich bekomme, heilfroh und versuche mich mit dem Gedanken zu motivieren, mit dem Geld an den Wochenende reisen zu können. Eins habe ich dadurch gelernt : Ich habe verdammt nochmal Durchhaltevermögen und Nervensstärke; mal sehen wie lange noch. Die Ferien gehen noch bis zum 22. Januar. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

 

Quelle: Titelbild

Personal Travelguide: Coromandel, Cathedral Cove & Hot Water Beach

Dieser Trip war super spontan und sehr kostengünstig !!

Big News: Hanjo und ich haben uns ein Auto zugelegt, JUHUU! Wir waren lange Zeit auf der Suche und haben aber endlich das Richtige für uns gefunden. Alles genauen Infos werde ich aber nochmal in einem Extra-Post veröffentlichen. Da wir aber unser Auto letztendlich früher abholen konnten, als wir geplant haben, sind wir ganz spontan im neuen Jahr nochmal weggefahren. Da ich Montag den 1.1. und Dienstag den 2.1. frei hatte, wollten die freie Zeit auf jeden Fall nutzen und sind zur Coromandel Halbinsel gefahren. Einem sehr bekannten Ziel in Neuseeland und ein beliebter Urlaubsort für Einheimische, mit seiner Cathedral Cove und dem Hot Water Beach.

Coromandel ist in ca. 1-2 Stunden mit dem Auto von Auckland zu erreichen, perfekt also für einen spontanen 2-Tages-Trip. Die Nacht haben wir im Auto geschlafen auf einem Campingplatz und da wir generell noch nicht so Backpackermäßig ausgestattet sind, haben wir unser Abendbrot bereits vorher zubereitet und unser Frühstück mitgenommen. Dadurch sind wir nicht nur sehr kostensparend weggefahren, sondern mussten auch keine Zeit fürs Kochen verschwenden 😉

Aber nun genauer zu unserem Trip:

Wir sind am 1. Januar gegen halb neun/neun Uhr losgefahren, nicht ganz so früh, wie die letzten Male, aber nach einer kurzen Nacht sind wir einfach nicht früher losgekommen 😉

Wir haben unterwegs gehalten, um zu frühstücken, aber ansonsten keine weiteren Zwischenstopps gemacht, so wie bei den letzten Trips, da wir grade nicht so viel Geld für Benzin haben durch den Autokauf. Erstmal wieder sparen angesagt 🙂

Der Hot Water Beach war ziemlich überlaufen und alle haben sich ein Loch gegraben. Denn an einem bestimmten Bereich des Strandes gibt es heißes Quellwasser unter dem Sand und je tiefer man gräbt, desto heißer wird es. Also ist Vorsicht geboten, dass man sich nicht den Allerwertesten verbrennt! 😉 Leider war das Wetter mal wieder super schlecht (es hat wirklich genau die Sekunde angefangen zu regnen, als wir uns ins Auto gesetzt haben, bereit zum losfahren). Am Hot Water Beach hat es zwar nicht geregnet, dafür was aber alles grau und sehr windig. Ich habe mich in meine Pullis und all unsere Handtücher eingewickelt und dann erstmal am Strand geschlafen, was anderes war bei dem Wetter einfach nicht möglich 😀

Hanjo hat sich dann irgendwann noch ein Loch gebuddelt und war kurz schwimmen, aber danach haben wir uns auch auf den Rückweg zum Auto gemacht.

Gegen späten Nachmittag sind wir dann weiter Richtung Norden gefahren zum Campingplatz „Earl’s Paradise“. Dieser ist sehr einfach gehalten, es gibt Dixiklos und kalte Duschen, aber kostet auch nur 10$ pro Person und hat eine tolle Aussicht über die Bucht. Für eine Nacht war es perfekt und hat völlig gereicht. Zumal man bedenken muss, dass bei allen anderen Campingplätzen die Preise über die Feiertage in die Höhe schießen und überhaupt fast vollständig ausgebucht sind. Plätze zum „Wildcampen“ (legale) gibt es in der Coromandel übrigens auch nicht, daher war Earls Paradise wirklich super für uns.

Wir haben also unser Lager aufgeschlagen und Abendbrot gegessen und dann ganz sehnsüchtig darauf gewartet, dass es dunkel ist und wir unsere Lichterkette im Auto anmachen können, nur um dann festzustellen, dass wir so unvorsichtig waren, dass das Kabel schon gerissen war.. wir haben noch versucht sie zu retten, aber nur mit einem Küchenmesser und Fingern ging es schlecht.. Na gut, shit happens, müssen wir uns wohl eine neue kaufen.

Früh morgens sind wir aufgewacht, da es ganz schön heiß im Auto wurde. Wir haben uns nämlich noch kein Mückennetz gekauft und wollten es nicht riskieren komplett aufgefressen zu werden, nur damit wir die Fenster aufmachen können.

Gegen 9 Uhr sind wir dann auch aufgestanden und haben ganz gemütlich gefrühstückt – mit Blick aufs Meer. Zu dem gewissen Meer sind wir dann auch noch hingefahren, nachdem wir unsere Sachen zusammen gepackt hatten. Und es war wirklich ein absoluter Paradies Strand!! Als wir ankamen waren nur zwei weitere Menschen dort, feiner Pudersand und türkisblaues Meer. Da sind wir dann erstmal eine Runde schwimmen gegangen.

Um 11 Uhr sind wir dann Richtung Cathedral Cove aufgebrochen. Angekommen haben wir festgestellt, dass parkplatztechnisch absolut nichts zu machen war, das bedeutete, wir mussten den ganzen Berg wieder herunterfahren, im Dorf parken und den ganzen Berg wieder zu Fuß heraufwandern und es war so heiß!! Aber ich will mich nicht über das bisschen Sonne beschweren, dass wir ausnahmsweise mal hatten. Oben am Berg angekommen ging dann erst die eigentliche „Wanderung“ los zur Cathedral Cove, die ca. 45 Minuten dauert. Alternativ kann man auch ein Wassertaxi für 15$ pro Person (pro Weg) nehmen, oder sich ein Kayak/Jetski/… mieten.

Auch wenn ich mittlerweile echt vom Wandern abgeschreckt bin (dank unseres Tongariro Crossings 😀 ) hat sich der Weg gelohnt. Ich glaube der Strand um die Cathedral Cove ist mein Lieblingsplatz in Neuseeland – bis jetzt zumindest! Vielleicht lag es auch am Wetter, denn das war ausnahmsweise mal sonnig und warm, aber dieser Ort war einfach nur paradiesisch schön: Puderzuckersand, türkises mega klares Wasser, eingebettet in Felsen und Wald. Etwas touristenüberlaufen, aber einfach nur toll. Wir haben super lang gebadet, um uns dann wehmütig auf den Rückweg zu machen. Das war garantiert nicht das letzte Mal hier .. ❤

monthly review: december

Dezember… eigentlich der Monat, den ich am allerliebsten Zuhause verbracht hätte. Ich liebe die Weihnachtszeit, die man einfach so sinnlich und schön mit seinen Liebsten verbringt und zwar in der Kälte. Einfach diese Adventszeit und diese Weihnachtsstimmung die aufkommt durch kleine alltägliche Dinge, wie einen Tee trinken und einen Lebkuchen essen, sich auf dem Sofa zusammenkuscheln, Weihnachtsmusik hören, Adventskalendertürchen öffnen, Weihnachtsgeschenke kaufen und einpacken… Gehört definitiv zu meinen Highlights des Jahres! Und dieses Jahr ist alles anders… Wie meine generelle Weihnachtsstimmung war gibt es hier zu lesen.

Gefeiert:

Mein Monat fing an mit Jaspers Geburtstag, den wir gemeinsam mit Freunden der Familie und Verwandten in Cornwall Park bei einem Picknick verbracht haben. Ich habe einen Tag vorher schon die drei Tortenböden gebacken und Geschenke eingepackt (es gibt Dinge, die ändern sich auch in Neuseeland nicht 😉 ) und Abi und Lauch haben Samstag dann das große Küchenchaos veranstaltet. Wie der Tag ablief gibt es hier in dem Blogpost: Happy Birthday Jasper!

Dann kam der Nikolaus. Der ist ziemlich untergegangen, aber mein Papa wäre ja nicht mein Papa, wenn er mir nicht ein „kleines“ Geschenk in den Koffer gelegt und mitgegeben hätte 😉

Weihnachten.. Ja jetzt könnte ich wieder anfangen zu schwärmen, wie sehr ich Weihnachten in Deutschland liebe ❤ Dieses Weihnachten war zwar komplett anders, aber dennoch wunderschön, denn:

  1. Ich hatte Hanjo dabei und auch wenn wir gar nicht in Weihnachtsstimmung waren, haben wir uns einen richtig schönen Arbeit gemacht mit einem leckeren 3-Gänge-Menü und Bescherung! Fehlte nur der Weihnachtsbaum und Schnee 😉
  2. Es gab Sonne, Strand und Delfine !! ❤ war zwar gar nicht weihnachtlich, aber hat ja auch mal was 😉 Wir haben die Weihnachtstage nämlich in Paihia und der Bay of Islands verbracht 🙂 Alles über unseren Trip gibt es hier zu lesen.
  3. Ich weiß, dass ich ein Stück weit über mich hinaus gewachsen bin, dieses für mich so wichtige Familienfest ohne meine Familie zu feiern (mal abgesehen von Hanjo). Aber es ging mir die Adventszeit immer mal wieder ziemlich schlecht was Sehnsucht nach Zuhause angeht und ich bin froh, dass hinter mir  und aus der Zeit das Bestmögliche herausgeholt zu haben!

Sylvester: Kurz darauf stand dann auch schon die nächste Feierlichkeit an, das Ende von 2017 und der Beginn von 2018 ! 2017 war ein ziemlich spannendes Jahr mit vielen großen und wichtigen Ereignissen, ein paar Gedanken zum Jahr 2017 und meinen vielen Sylvesterplänen gibt es hier. Aber natürlich ist alles mal wieder ganz anders gekommen als geplant. Wie unser endgültiges Sylvester ablief gibt es hier zu lesen.

Erlebt:

Ja neben der ganzen Feierei habe ich auch noch Zeit gehabt andere Dinge zu unternehmen. Ich habe mich mit Freunden getroffen, war mit meiner Gastfamilie auf einem „Weihnachtsevent“, mit Freunden auf dem Night Noodles Market und auf diversen Trips.

Meinen Weihnachtstrip nach Paihia habe ich ja schon erwähnt. Alle Bilder dazu gibt es hier.

Eines meiner Highlights war das Tongariro Crossing: dieser gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Wanderwegen Neuseelands und obwohl ich Wandern hasse, konnte ich mir das natürlich nicht entgehen lassen 😉 Wir haben eine Tour über Studenttravels gebucht, in der die An- und Rückfahrt mit einem Reisebus, die Übernachtung, zwei Mahlzeiten und eine geführte Tour durch die Landschaft. Insgesamt um die 19 Kilometer lang ist man schon um die 7 bis 9 Stunden unterwegs und ich bin wirklich an meine Grenzen gekommen aber es hat sich gelohnt. Noch mehr Bilder und Infos gibt es hier.

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Gekauft: 

Achtung, große News Incoming.. WIR HABEN UNS EIN AUTO GEKAUFT!! Nach laaanger Suche haben wie endlich das richtige gefunden. Welches Auto es geworden ist, wie wir es gefunden haben und die wichtigsten Sachen beim Autokauf in NZ verrate ich schon ganz bald in einem gesonderten Beitrag 😉

Vermisst: 

Wie bereits erwähnt, hatte ich diesen Monat wirklich mit Heimweh zu kämpfen, aber mir geht es schon wieder ziemlich gut und ich bin froh und stolz die Weihnachtszeit so gut überstanden zu haben, obwohl ich soweit von Zuhause weg bin!!

Gedacht: 

Ich hatte die einfallsreiche Idee meine neu erlernten Rezepte, die super einfach und schnell sind in einer kleinen Sammlung hier auf meinem Reiseblog zusammenzufassen. Quasi eine Review und Gedächtnisstütze meiner AuPair-Küche 😉 Falls das noch irgendwer nicht weiß: Ich komme als Sterneköchin wieder 🙂 oder auch nicht… aber ein bisschen kochen habe ich hier schon gelernt 😉

Meine Rezepte aus dem Dezember gibt es hier, hier, und hier.

Und das war dann auch schon der dritte Monat.. Ich kann es gar nicht glauben. Bleiben nur noch 6 🙂

Quelle: Titelbild

New Years Eve 2017

Ich habe ja bereits erzählt, dass unsere Sylvester-Pläne genauso kompliziert gewesen sind, wie alle Jahre zuvor in Deutschland. Es gibt halt auch Dinge, die sich am anderen Ende der Welt nicht ändern 😉 Zu den tausendundein Plänen geht es hier.

Wie unser endgültiger Sylvester-Abend nun aussah, gibt es hier zu lesen:

Vorweg, es war weniger spektakulär als geplant, aber dennoch ein schöner und gemütlicher Abend – irgendwie genau das was ich gebraucht habe, um ehrlich zu sein!

Hanjo und ich haben schon den ganzen Tag zusammen verbracht und uns einen ganz erholsamen Tag erlaubt: Es gab Netflix, Netflix, Netflix und Pizza! Und morgens noch einen Strandspaziergang.

Gegen Abend haben wir uns dann nochmal aufgerafft und sind in die Stadt gefahren, um uns das Feuerwerk am Sky-Tower anzuschauen. Das war nicht ganz so spektakulär, wie es in Sydney sein soll, aber dennoch schön! Man kann sich nicht beschweren;) So langweilig wie wir sind, haben wir uns nach dem Feuerwerk gleich wieder auf den Heimweh gemacht, da ich super müde war 🙂 Ich kann nur hoffen, dass die kommenden 364 Tage genauso entspannt verlaufen, wie der Anfang des Jahres 😉

An dieser Stelle möchte ich euch noch einmal ein schönes neues Jahr wünschen mit viel Gesundheit, Glück, erfüllten Wünschen und etwas Zeit für euch selber! Ganz ❤ -liche Grüße aus Neuseeland !

Quelle: Titelbild