monthly review: January

Neues Jahr – neue Abenteuer!

Erlebt: 

Unser Jahr begann gleich mit einem sehr schönem Erlebnis. Wir haben die erste Tour mit unserem neuen Auto unternommen zur Coromandel Halbinsel und dort zwei wunderschöne Tage verbracht. Wir waren am Hot Water Beach und bei der Cathedral Cove, was seitdem einer meiner Lieblingsplätze in Neuseeland ist. Wirklich ein Paradies, wären da nur nicht so viele Touristen 😉

Unser nächster Trip ging nach Rotorua – auch die stinkende Stadt genannt. Die Region ist bekannt für vulkanische und geothermische Aktivitäten und das hohe Schwefelvorkommen. Wir haben uns ein bisschen was von der Maorikultur angeguckt und waren im Wai-O-Tapu Thermal Wonderland, um uns ein paar Wunder der Natur anzuschauen, wie z.B. den Champagne Pool oder Devil’s Bath.

Gleich darauf kam allerliebster Besuch aus der Heimat, oder zu dem Zeitpunkt aus Australien ❤ Gemeinsam mit Lea sind wir nach Coromandel gefahren und haben dort ein schönes Wochenende inklusive Coromandel Town, Cathedral Cove, Hot Water Beach, Wasserfällen, Schweinchenfarm und Karangahake Gorge. Alles zu unserem Trip gibt es hier.

Während wir die Woche über arbeiten mussten, ist Lea weiter durchs Land gereist. Hanjo und ich haben aber beschlossen, das folgende Wochenende zu ihr zu reisen. Somit ging es für uns nach Taupo. Zu unserem Trip nach Taupo folgt der Post übermorgen – seid gespannt! 🙂

Gefeiert:

Neujahr. Ich bin ja nicht so der Typ für Vorsätze, dennoch habe ich mir vorgenommen, das beste aus diesem Jahr heraus zu holen und es in vollen Zügen zu genießen – das klappt bis jetzt wunderbar 😉 Das Jahr begann übrigens gleich perfekt, mit einem Trip nach Coromandel. Wenn das nicht ein guter Start ist 🙂img_1802

Genutzt:

Viele viele Apps! Meine Handynutzung hat sich hier nochmal verdoppelt, denn für alles benutze ich Apps: Navigation, Banking, Fotografie, Planung, … Einfach alles. Welches meine Favoriten sind, gibt es hier zu lesen.

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Gedacht:

Wie anstrengend Kinder sein können und wie man anfängt sich mit tiefergehenden Problemen auseinanderzusetzen. Wie schwer die Sommerferien für mich waren gibt es hier zu lesen. Ein paar Tipps für Ferienaktivitäten in Auckland gab es hier gleich hinterher.

Warum ich nach Neuseeland geflogen bin und was diese Reise für mich bedeutet. Ich wollte frei, spontan und abenteuerlustig sind. Über mich hinauswachsen und über den Tellerrand schauen. Etwas von der Welt sehen. Genau darüber habe ich mit dem „fit“ Magazin der DAK gesprochen und meinen persönliche Beitrag dazu geschrieben. Den Artikel im Magazin findet man auch hier auf der Homepage: https://magazin.dak.de/abenteuer-neuseeland/

Veröffentlicht:

Des Weiteren gab es diesen Monat  noch ein Rezept, ein Markt, Sightseeing Tipps für Auckland CBD und einen riesigen Post über den Autokauf in Neuseeland und unseren Familienzuwachs, sowie einen kleinen Einblick in mein neuseeländisches Zimmer ! 🙂

Kennengelernt:

Eine ganze Menge indische Traditionen. Neuseeland ist ja bekannt dafür, dass es sehr multikulturell ist, was ich auch sehr schön finde. Jeder lebt friedlich mit jedem zusammen, ohne Fremdenhass, Unverständnis und Ignoranz. Integration klappt hier ganz wunderbar. Eigentlich existiert dieses Wort hier nicht einmal, denn es ist selbsverständlich, dass alle Kulturen hier existieren. Hier muss sich niemand „integrieren“. Das ist zumindest mein Eindruck. Während in Australien die Ureinwohner komplett übergangen wurden und jetzt fast nur noch alkoholabgängig und obdachlos sind, leben die Maori – die Ureinwohner  Neuseelands – Hand in Hand mit allen Kulturen. Sie arbeiten in Banken, Geschäften und nehmen auch führende Positionen ein. Natürlich kann man nicht dir Augen davor verschließen, dass die Menschen mit europäischen Wurzeln teilweise immer noch bessere Chancen im Job oder in anderen Lebenssituationen haben, aber generell gibt es hier ein harmonisches Miteinander, was ich sehr beeindruckend finde, bzw. schade, dass es nicht überall so funktionieren kann. Um aber mal auf den Punkt zu kommen: Unsere Nachbarn haben eine indische Hochzeit ausgerichtet, die kann schon mal bis zu einer Woche dauern und kann auch mit bis zu 1000 Gästen stattfinden. Und nicht wenig von den ganzen Zeremonien und traditionellen Events findet zuhause im Hause der Eltern statt. Daher könnt ihr euch vorstellen, wie ereignisreich meine Nächte waren, in denen ich bei indischer Musik dann irgendwann eingeschlafen bin und zu indischen Tänzen und Gesängen morgens wieder aufgewacht. Es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig & jede Woche muss ich das nun nicht haben – zumal mein Zimmer direkt an deren Haus dran liegt – aber spannend war es allemal!

Und damit geht dann auch der Januar um und in zwei Wochen ist bereits Halbzeit – ich kann es kaum glauben !

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