Let’s talk about: Gastfamilie suchen, kontaktieren & sich für eine entscheiden

Wenn man sich dazu entschieden hat als AuPair ins Ausland zu gehen, dann steht man oftmals vor der Frage: Organisation – Ja oder Nein? Auch zu diesem Thema habe ich bereits einen Artikel veröffentlicht, und zwar hier. Wenn man sich für die Organisation entschieden hat, dann ist diese ja dein Vermittler, um eine passende Gastfamilie zu finden. Wenn du – so wie ich – dich dagegen entscheidest und das Geld sparen möchtest, musst du auf anderen Wegen eine Gastfamilie finden, die dich in deinem Wunschzeitraum aufnimmt. Wie man den restlichen Aufenthalt organisiert gibt es hier nachzulesen, in diesem Beitrag möchte ich aber gerne speziell auf die Gastfamilie eingehen. Wo man die überhaupt herbekommt, wie das mit dem kontaktieren und dem ersten Skype-Gespräch aussieht und wie man sich letzendlich für die richtige Familie entscheidet. Das sind natürlich alles nur persönliche Erfahrungen.


WO FINDE ICH EINE GASTFAMILIE

Eine Gastfamilie gibt es auf mehreren Wegen zu finden. Für alle die langfristiger suchen und von Deutschland aus ihre große Reise planen würde ich eines der Vermittlungsportale empfehlen:

Ich habe mich damals auf mehreren Portalen angemeldet und ein ausführliches Profil erstellt. Am besten gefallen hat mir allerdings aupairworld, da die Bedienung sehr einfach war, es unfassbar viele Gastfamilien gab und es komplett kostenlos ist – es sei denn man entscheidet sich für die Prämium-Variante. Hierüber habe ich auch meine Gastfamilie gefunden.

Es lohnt sich durchaus auf mehreren Portalen ein Profil zu erstellen, um seine Chancen zu vergrößern und wenn man einmal eine Text verfasst hat kann man diesen so oder so ähnlich auch auf den anderen Seiten verwenden. Der Aufwand ist also nicht so riesig und man erhöht definitiv seine Chancen auf die für einen passende Gastfamilie.

Über aupairworld können Gastfamilien und Aupairs über eine Nachrichtenfunktion austauschen, ohne dass man seine privaten Kontaktdaten preisgeben muss. Außerdem wählt die Seite schon passende Gastfamilien für dich aus, natürlich deinen Suchkriterien entsprechend. Wenn du eine Familie suchst, die dich von Oktober bis Februar aufnimmt und maximal zwei Kinder zwischen 3 und 7 Jahren hat, dann werden auch nur diejenigen Familien angezeigt. Wenn du aber nicht zu verbissen nach einem bestimmten Kriterium suchst und offen allen Familien, dem Alter der Kinder, der Anzahl der Kinder, des Wohnortes der Familie und auch etwas flexibel im Reisezeitraum bist erhöhen sich natürlich auch hier deine Chancen auf eine Gastfamilie. Ich habe immer mal wieder meine Suchkriterien geändert und habe geschaut, was der „Easy Find“ mir alles an Familien angeboten hat – selbst wenn das Startdatum einen Monat später wäre oder die Familie ein Baby hätte. Viele Familien sind wesentlich flexibler, als sie es in der Beschreibung angeben und oftmals kann man mit vermeintlich ausgedehnten Suchkriterien genau das finden, wonach man eigentlich sucht.

Eine weitere Alternative, um eine Gastfamilie zu finden sind zum Beispiel:

  • Facebook: öffentliche Gruppen wie „AuPair in Auckland“ „AuPair Neuseeland“ und so weiter..
  • Kontakte: heutzutage gehen ja schon viele junge Menschen ins Ausland und ich bin mir ziemlich sicher, dass der Großteil jemanden in seinem Umfeld hat, der bereits im Ausland war oder sogar als AuPair gearbeitet hat und dir eine gute Familie vermitteln kann. Oder zumindest wertvolle Tips geben kann.

WELCHE ERWARTUNGEN KANN ICH AN EINE GASTFAMILIE HABEN

Bevor man nach einer Gastfamilie guckt, sollte man sich vorher schon etwas Gedanken darüber machen was man eigentlich möchte. Spaß am Umgang mit Kindern sollte eigentlich eine Grundvorraussetzung sein, dennoch gibt es riesige Unterschiede mit dem Alter der Kinder. Mir war zum Beispiel von Anfang an klar, dass ich nicht mehr als drei Gastkinder haben und auch kein Baby betreuen möchte. Außerdem wollte ich in einer Großstadt (Auckland oder Wellington) leben und nicht auf einer Farm mitten im Land. Bei dem Alter war ich aber relativ flexibel (bis auf die Baby-Sache). Generell gilt je jünger die Kinder desto mehr Arbeit aber auch mehr Geld. Wenn die Kinder bereits älter sind und durchgehend in die Schule und den Kindergarten gehen, dann arbeitet man nicht so viel, aber bekommt auch nicht so viel Geld. Wenn die Familie erfahren ist was AuPairs angeht, ist sie meistens auch entspannter, was die Arbeit, den Übernachtungsbesuch, die Freizeitgestaltung oder auch die zusätzlichen Annehmlichkeiten wie ein Auto angeht. Allerdings ist es dann auch in der Regel so, dass man nicht eine ganz enge Verbindung aufbaut, die über Jahre hinweg hält, da man oftmals schon das zehnte AuPair ist. Je weiter die Familie von Großstädten entfernt wohnt, desto mehr Annehmlichkeiten wie ein eigenes Auto, eine eigenes Badezimmer, lange Wochenenden, … gibt es, da die Familie natürlich werben will, weil viele AuPairs die Großstadt bevorzugen, da man dort besser „connecten“ kann. Natürlich möchte ich das jetzt keinesfalls alles pauschalisieren, aber das sind so die Erfahrungen, die ich und meine Freunde gemacht haben. Ausnahmen gibt es natürlich immer 😉  Worauf ich hinaus will: man muss sich vorher ein paar wichtige Gedanken machen, worauf man besonders Wert legt, was einem wichtig ist und wo man auch bereit ist Kompromisse einzugehen. Denn um einmal die Seifenblase der Illusionen zu zerplatzen: Die perfekte Gastfamilie gibt es NICHT!

Fragen, die man sich stellen sollte:

  • Möchte ich ein richtiges Familienmitglied werden und auch meine Freizeit gerne mit der Gastfamilie verbringen ?
  • Wie viel bin ich bereit zu arbeiten? Bin ich in der Lage einen 45 Stunden Job die Woche auszuführen, oder möchte ich ein entspanntes Auslandsjahr haben zum „chillen“?
  • Was mag ich an Kindern gerne? Finde ich Kuscheln und Vorlesen besser oder bevorzuge ich Action und Gruppenspiele? Welches Alter passt besser zu mir?
  • Wie gut ist mein Englisch/Französisch/Spanisch/Italienisch/…?
  • Habe ich genügend Ersparnisse oder muss ich mir meine Reisen überwiegend durch meinen AuPair-Job bezahlen?
  • Kann und will ich die Verantwortung für kleine Kinder tragen?
  • Traue ich mich im Ausland (gegebenenfalls im Linksverkehr) Auto zu fahren?
  • Ist es für mich in Ordnung, wenn meine Gastfamilie Haustiere hat und ich mich auch um die kümmern muss?
  • Wo will ich leben? Großstadt, Meernähe, Land, Berge ?
  • Wo kann ich Kompromisse eingehen bzw. verzichten?

Wenn man sich darüber bereits im Voraus Gedanken macht, kann man Enttäuschen durchaus verhindern. Und besser nochmal weitersuchen nach einer Familie, als sich für eine zu entscheiden, die irgendwie gar nicht meine Erwartungen erfüllt.

Einem AuPair stehen ein eigenes Zimmer, alle Mahlzeiten und ein Taschengeld zur Verfügung. Hinzu kommen bezahlte Krankheits- und Urlaubstage. Diese orientieren sich in der Regel an denen des Landes.

Extras sind ein eigenes Auto für die Freizeit, (wenn du die Kinder fahren musst, dann MUSS dir ein Auto inkl. Benzin für deine Arbeitszeiten zur Verfügung stehen), ein eigenes Badezimmer (i.d.R. teilt man sich ein Bad mit den Gastkindern), verlängerte Wochenenden, Handytarife,… Das sind natürlich tolle Annehmlichkeiten, dazu sind die Familien allerdings nicht verpflichtet.

Für ca. 30 Stunden Arbeit (Kinderbetreuung + leichte Hausarbeiten, die mit den Kindern zusammenhängen) in einer Familie mit zwei Kindern im Kindergarten-/Schulalter kann man ca. 200$ pro Woche in Neuseeland erwarten. (Richtwert, keine feste Angabe! Es hängt auch mit der zu verrichteten Arbeit und der Anzahl und dem Alter der Kinder zusammen!) 


DER ERSTE KONTAKT MIT DER GASTFAMILIE UND DAS ERSTE SKYPEGESPRÄCH

Wenn man eine Gastfamilie kontaktiert und ein Profil auf Aupairworld hat, sollte man eine kurze aber persönliche und gut durchdachte Nachricht an die Familie schreiben. Darin sollte man sein Interesse bekunden und wenn möglich auch klarmachen, warum du dich grade für diese Familie interessierst. Das kann zum Beispiel sein, dass sie dir gleich aufgefallen sind, da alle auf den Bildern so sympathisch aussehen oder die Kinder dein Wunschalter haben, die Gastfamilie bereits so viel Erfahrung mit AuPairs hat oder sie zum Beispiel deutsche Wurzeln haben. Am besten man liest sich das Familienprofil gut durch und achtet auf kleine Details, um sofort in der ersten Nachricht zu zeigen: „Ich habe mich mit euch auseinandergesetzt und habe ernsthaftes Interesse. Das ist keine Copy+paste Nachricht.“ Des Weiteren sollte man natürlich auch hervorheben warum man gerade der perfekte Typ für diesen Job ist und seine Erfahrungen mit Kindern erwähnen und seine Stärken betonen. An letzter Stelle sollte man sie einladen auf das eigenen Profil vorbeizuschauen und anbieten alle aufkommenden Fragen liebend gerne zu beantworten. In der ersten Nachricht würde ich nicht gleich nach einem Skype-Gespräch fragen, aber auf jeden Fall betonen, dass man sich sehr über eine kurze Rückmeldung freuen würde.

Generell sollte es einer Mini-Bewerbung gleichen, vor allem wenn die Familie sehr gute Konditionen bietet und viele Bewerbungen erhält. Es sollte gleich herausstechen, warum du Interesse hast und was deine Vorteile sind. Wenn du z.B. ein Zertifikat oder ein bestimmte Ausbildung, eine Praktikum oder sonstiges hast – ERWÄHN ES. Selbst wenn du darüber auf deinem Profil ausführlich berichtest. Gib der Familie einen Grund, warum sie sich schleunigst dein Profil angucken sollten. Sieh zu, dass deine Nachricht nicht im Haufen von Bewerbungen untergeht. Nichtsdestotrotz ist es keine Bewerbung für einen Job in einem internationalen Unternehmen. Man darf gerne persönlicher werden, auf die Familie zu sprechen kommen, Interesse zeigen und sogar Fragen stellen, wenn etwas unklar ist oder auch Fragen stellen, um Interesse zu zeigen. Prinzipiell würde ich erst einmal etwas förmlicher schreiben, sobald aber eine sehr umgangssprachliche Nachricht zurückkommt, sich deren Schreibstil anpassen. Wie gesagt, es ist ein Job, aber man bewirbt sich immer noch, um als Familienmitglied aufgenommen zu werden. Und da sollte man in erster Linie sympathisch rüberkommen und angenehm auf die Gastfamilie wirken und nicht so ‚Omg, die hält sich aber für toll‘ oder ‚Die nervt mich ja jetzt schon‘.

Nach ein paar ausgetauschten Nachrichten kommt irgendwann die Frage nach einem Skype-Gespräch, bzw. man stellt sie selber. Und natürlich ist man davor super aufgeregt, hat Angst, dass man kein Wort herausbringt, die Familie nicht versteht, einem die Vokabeln ausgehen oder auch die Gesprächsthemen. Aber keine Sorge, selbst wenn es dein erstes Gespräch ist, hat die Familie das oftmals schon gemacht. Und alle Familien wissen, dass ihnen kein Muttersprachler gegenüber sitzt, also auch wegen der Sprache sollte man sich gar keine Gedanken machen. Das Gespräch ist vielmehr dazu da um zu sehen, ob man menschlich überhaupt zusammen passt – niemand wird deine Fremdsprachenkenntnisse bewerten!

Hilfreich ist es allerdings sich ein paar Notizen zu machen und sich Fragen im vorweg aufzuschreiben, damit man in der Aufregung nichts vergisst (gerne auch schon in der Fremdsprache). Fragen können zum Beispiel sein:

 1. DER ALLTAG, DIE ARBEITSZEITEN UND ERWARTUNGEN
  • Wie sieht ein typischer Tag aus?
  • Gehen die Kinder in die Schule/den Kindergarten und wenn ja wie lange?
  • Bekomme Ich einen festen Schedule? (Wichtig! Viele Familien reden davon, aber fragt vielleicht auch das aktuelle Au-Pair, wie es tatsächlich aussieht)
  • Muss ich am Wochenende arbeiten?
  • Welche After-School-Activities haben die Kinder?
  • Wird erwartet, dass ich koche?
  • Wird erwartet, dass ich einkaufen gehe?
  • Gibt es Haustiere? Wenn ja, in wie fern muss ich mich um sie kümmern?
  • Wie viel Zeit verbringen Kinder und Eltern gemeinsam?
  • Isst die Familie gemeinsam?
  • Verbringt die Familie auch in der Freizeit Zeit mit dem Au-Pair?
  • Was sind die wichtigsten Werte der Erziehung?
  • Welche Eigenschaften sollte das Au-Pair mitbringen? Was ist ihnen besonders wichtig?
2. DIE KINDER
  • Wie würden sie die Kinder in ein paar Worten beschreiben?
  • Was sind die Lieblingsfächer in der Schule?
  • Was ist das Lieblingsessen?
  • Gibt es irgendwelche Allergien oder Special Needs?
  • Was sind die Lieblingsbeschäftigungen?
  • Treffen sie sich viel mit Freunden? (Playdates?)
  • Was sind die „Macken“ der Kinder? (das kann man auch als eine lustigere Frage einbauen und z.B. von eigenen kleinen Macken erzählen, das lockert auf!)
  • Wie ist das Verhältnis der Kinder zueinander (Eifersucht, Streitereien…?)
3. DIE „PRIVILEGIEN“
  • Bekomme ich ein Auto?
  • Wie darf ich das Auto nutzen? (Nur während der Arbeit/Immer/bestimmte Zeiten oder Kilometer?)
  • Wer zahlt für Sprit?
  • Wie sieht mein Zimmer aus? (Wo befindet es sich?)
  • Plant die Familie Urlaube und planen sie, das Au-Pair mitzunehmen?
  • Gibt es eine Curfew? (Eine bestimmte Zeit, zu der ich abends zuhause sein muss?)
  • Dürfen andere Au-Pairs in meiner Freizeit vorbei kommen? (Übernachtungen?)
4. DIE UMGEBUNG
  • Wie viele Au-Pairs wohnen in der Nähe? (Und wie weit weg?)
  • Welche College-Möglichkeiten gibt es?
  • Gibt es Freitzeitaktivitäten im Nahen Umkreis (Fitnessstudios, Spielplätze für die Kinder, Schwimmbäder etc)
  • Wie weit ist der nächste Supermarkt entfernt?
  • Wie weit ist es bis zur nächsten Mall oder einem guten „Treffpunkt“?
5. Fragen an das aktuelle Au-Pair 
  • Wie sieht der Schedule tatsächlich aus?
  • Was sind die größten Schwierigkeiten mit den Kindern?
  • Was sind die Macken der Gasteltern bzw worauf sollte man achten?
  • Wie attraktiv ist die Umgebung/Lage?
  • Wie zuverlässig sind die Eltern? (Pünktlichkeit/Bezahlung etc)

Es sollte übrigens nicht nur bei einem Skypegespräch bleiben und es ist auch gut, wenn zwischendurch einmal alle Familienmitglieder gesprochen wurden. Mit alle meine ich jetzt natürlich nicht Tante, Cousin und Uroma, aber man sollte nicht nur mit der Mutter skypen, sondern auch einmal die Kinder und den Vater zu Gesicht bekommen.


SICH FÜR DIE RICHTIGE FAMILIE ENTSCHEIDEN

An diesem Punkt kommen wir nochmal auf die eigenen Erwartungen zu sprechen: Sind diese erfüllt? Oder welche Kompromisse werde ich eingehen? Kann ich damit 6/9/12/.. Monate mit leben?

Abgesehen von den eigenen Kriterien ist aber das Bauchgefühl sehr viel entscheidender. Habe ich mich bei den Gesprächen wohlgefühlt? Finde ich die Familie sympathisch ? Konnte ich vielleicht mit einem der vorherigen Aupairs sprechen und mir ihre Sicht der Dinge einholen ? Fühle ich mich wohl bei dem Gedanken, mit dieser Familie die nächsten Monate zusammenzuleben ?

Manchmal stimmen die Kriterien aber das Bauchgefühl einfach nicht, dann würde ich mich auf jeden Fall dagegen entscheiden. Wenn die Kriterien nicht zu 100% erfüllt sind, aber ich mich super verstanden habe mit der Familie und super gerne bei denen leben und arbeiten würde, dann wäre ich die Entscheidung nochmal gut überdenken. Manchmal kann man größere Kompromisse eingehen, als man vielleicht anfänglich vermutet 😉

Und ganz wichtig ist auch die Erkenntnis, dass wenn es am Ende doch nicht funktioniert: Gastfamilien gibt es wie Sand am Meer (vor allem in Australien und Neuseeland) und wenn man es durch klärende Gespräche nicht regeln kann, findet man ganz schnell auch vor Ort einen passenden Ersatz!


WORAUF MUSS ICH SONST NOCH ACHTEN

Dazu hat natürlich jeder eine andere Meinung, aber ich finde einen Aupair-Vertrag ziemlich sinnvoll und auch wichtig. Es geht gar nicht darum eine zehnseitigen Vertrag dreimal zu unterschreiben, sondern vielmehr darum eine Auflistung aller Eckdaten zusammenzustellen, den beide Parteien einsehen und nachschauen können und dem beide Parteien von Anfang an zustimmen. Darin festgehalten werden sollten: Arbeitszeiten, Gehalt, Aufgaben (klar definiert; nicht: Wäsche machen, sondern: 3x die Woche, die Wäsche der Kinder waschen und 1x die Woche Handtücher der Kinder waschen, bügeln nicht notwendig) die Hausregeln (z.B. das Benzin das für eigene Zwecke genutzt wird muss selber bezahlt werden; Übernachtungsgäste nur nach Absprache mit Familie; Das AuPair ist für die Sauberkeit ihrer eigenen Räume zuständig;..) und allgemeine Infos (z.B. Vorsicht immer das Tor zur Straße schließen; Keine Rasierer und Scheren im Badezimmer offen rumliegen lassen; Allergien;…) enthalten. Dadurch können Missverständnisse vermieden werden und wenn es zu Änderungen/.. kommt hat man seine „Rechte“ immer schriftlich vor sich liegen. So kann einem zum Beispiel nicht eine Aufgabe aufgezwungen werden oder unbezahlte Überstunden ignoriert werden. Es ist einfach zur Sicherheit beider Parteien und kann keinesfalls schaden!

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