5 Dinge die ich durch das Reisen gelernt habe

Die letzten Tages unseres Roadtrips verbringen wir nun in Christchurch, dazu wird in zwei Tagen ein kompletter Beitrag online gehen. Nun aber möchte ich einmal auf die 5 Dinge eingehen, die ich durch das Reisen gelernt habe (was mir das Aupair-Sein gebracht habe gibt es hier zu lesen).

Irgendwie macht mein Handy sich das zur Aufgabe die Texte zu löschen und meine vorherigen Notizen online zu stellen, was mich total nervt, also hier noch einmal und diesmal hoffentlich vollständig: 5 Dinge, die ich durch das Reisen in Neuseeland gelernt habe.

  1. Sei offen für Neues – in Neuseeland gibt es so viele Dinge, die man einfach mal ausprobieren muss. Sei es eine Stadt, ein Gericht oder neue Leute. Ich bin ja schon immer offen für neue Sachen gewesen, aber manchmal halt doch etwas voreingenommen und ich habe mir vorgenommen einfach in Zukunft noch mehr auszuprobieren und einfach mal machen 😉
  2. Spontan sein – was zum Teil ja schon im ersten Punkt enthalten ist, die einfach mal machen Einstellung und Spontanität. Ich bin ja ein absoluter Planungsfreak, der sich Listen schreibt und alles auf die Minute timen muss 😀 und was auf der einen Seite bisher immer hilfreich war, muss ich hin und wieder auch mal tief durchatmen und einfach darauf vertrauen, dass alles so läuft als hätte man es perfekt durchgeplant. Denn letztendlich nur durch Spontanität passieren die wirklich schönen Dinge!!
  3. Always take the scenic route – das trifft jetzt wohl eher auf Neuseeland im speziellen zu und mal abgesehen davon, dass alle Routen spektakulär sind, ist es immer besser den „Scenic Drive“ zu nehmen, anstatt die schnellere oder kürzere Route. Der Weg ist schließlich das Ziel 😉
  4. Teilen macht Spaß, alleine Reisen aber auch – in Sydney war ich alleine, was, wie ich finde, eine ganze tolle Erfahrung ist, die jeder auch mal in seinem Leben gemacht haben sollte. Und wenn es nur ein paar Tage sind, die man ganz alleine in einer fremden Stadt/Land/Insel/.. verbringt. Zusammenreisen ist aber genauso schön, da man auch einfach jemanden hat mit dem man Sprit-/Lebensmittel-/Unterkunftskosten ähh die Erlebnisse natürlich teilen kann 🙂 Oftmals kann das gar nicht so richtig in Worte fassen und braucht einfach jemanden, bei dem man es wortlos los werden kann, der dich auch wortlos versteht.. falls dieser Satz jetzt Sinn macht 😀 und günstiger ist es natürlich auch, wenn man sich die Kosten fürs Benzin teilt oder auch die Lebensmittel durch zwei teilt – man kann halt auch ganz anders einkaufen für zwei Leute und richtig und insgesamt günstiger kochen als für eine Person
  5. Die Welt ist so schön und einzigartig – das klingt so ausgelutscht schon, aber mir ist einfach nochmal mehr bewusst geworden, wie schön dieser Planet ist und das ich noch viel bewusster damit umgehen möchte. Ich habe auch schon damit angefangen meinen Plastikverbrauch fast komplett zu reduzieren, ganz geht es natürlich schlecht, weil einige Sachen bekommst du nur in Plastik verpackt und manche Sachen lassen sich als Backpacker auch schwer umsetzen auf Reisen, aber mit ist das ganz wichtig geworden umweltbewusster zu leben und auch auf tierische Produkte etwas mehr zu verzichten. Ganz werde ich wohl nicht schaffen, aber jeder so wie er kann – ist wohl erst einmal ein guter Anfang!
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