5 Dinge, die ich durch die Arbeit als AuPair gelernt habe

  1. Geduldiger zu sein und meine Erwartungen herunterzuschrauben: Ich bin ja eigentlich schon ziemlich geduldig, wenn es darauf ankommt Kindern etwas zu erklären oder deren Wutanfälle einfach über mich ergehen zu lassen und ganz ruhig mit denen zu sprechen (was nicht immer leicht ist 😀 ) aber jetzt musste ich lernen einfach noch geduldiger zu sein und lernen einfach alles so hinzunehmen wie es kommt. Als Perfektionist möchte ich es immer gerne in einer gewissen Art und Weise haben – zeiteffizient und perfekt, mit Kindern kann man sich solche Pläne aber abschminken, am Ende läuft es eh alles so ab, wie es grade passt und nicht so wie es in meinen Augen am besten wäre.
  2. Einen Haushalt zu schmeißen: Kochen, Wäsche waschen, putzen, einkaufen, die Kinder herumfahren. Im Prinzip habe ich die letzten Monate einen Familienhaushalt geschmissen und das war immer mal wieder herausfordernd, aber letztendlich habe ich daraus gelernt, mich noch besser zu organisieren und vorausschauend zu planen was die alltäglichen Dinge angeht.
  3. Die perfekte Gastfamilie gibt es nicht: Das soll jetzt keineswegs falsch herüberkommen, aber am Anfang habe ich mir immer die perfekteste Gastfamilie überhaupt ausgemalt und selbst wenn man schon ziemlich viel Glück (so wie ich) hat, dann stimmt es halt trotzdem nicht alles zu 100%. Die Jungs können mich wirklich an meine Grenzen bringen – Archie mit seinen Wutanfällen und seiner Ignoranz und Respektlosigkeit, Jasper mit seiner Sturheit und seiner manchmal verpeilten Art. Auch viel Arbeit habe ich verrichtet. Vor allem im Austausch mit anderen AuPairs ist mir aufgefallen, wie viel ich eigentlich arbeite und wie wenig Geld ich verhältnismäßig dafür bekomme. Nichtsdestotrotz fühle ich mich pudelwohl und bin einfach super glücklich, dass ich so eine liebe und herzenswarme Familie abbekommen habe. Und ein paar Kompromisse kann man ja durchaus eingehen 😉
  4. Sich durchzusetzen und auch mal NEIN zu sagen:  Sei es bei den Gastkindern, dem neuen Hund (auch wenn sie mich mit ihrem treuen Hundeblick anschaut und viel zu süß zum nein sagen ist), zu der Arbeit. Wobei letzteres bin ich immer noch zu zurückhaltend. Wenn man dann irgendwie als Mädchen für alles gesehen wird und alle möglichen kleinen Pupsaufgaben im Haushalt erledigen muss, einfach alles auf einen abgeschoben wird und man sich nur so fragt : Stand das in meiner Jobbeschreibung?? Aber dennoch habe ich viel mehr Selbstbewusstsein bekommen mich durchzusetzen und auch mal laut zu werden (gegenüber den Jungs, wenn mal wieder nichts funktioniert) und auch mal NEIN zu sagen. Wobei da definitiv noch Luft nach oben ist 😉
  5. Meine Freizeit wertzuschätzen: Vor allem als ich anfangs bis zu 55 Stunden die Woche gearbeitet habe und zusätzlich jedes Wochenende reisen war, wusste ich teilweise nicht mehr wo vorne und hinten ist. Seitdem aber auch Jasper drei Tage in den Kindergarten geht, bin ich so dankbar einfach im Laufe des Tages Zeit für mich zu haben, Kaffee trinken zu gehen, sich mit Freunden zu treffen, Mittagsschlaf zu halten oder Netflix zu gucken. Believe it or not, aber ich war in der letzten Zeit sogar ein paar mal joggen 😀 Und diese Freizeit schätze ich so wert, weil mir auch bewusst ist, dass es diese Möglichkeit wahrscheinlich ab jetzt nicht mehr in meinem Leben geben wird im Laufe des Tages einfach mal so bis zu vier Stunden frei zu haben 😉

Quelle: Titelbild

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Let’s talk about: So klappt es mit dem Sparen

Die letzten Wochen mussten Hanjo und ich auf Sparkurs fahren, damit wir genügend Geld für unsere Südinsel-Tour zusammenbekommen. Und auch auf der Südinsel werden wir eher sparsamer leben müssen, damit wir lieber ein bisschen Geld noch in coole Aktivitäten stecken können 😉 Hier also mal ein paar Spartipps, wie man in Neuseeland als Backpacker/Au-Pair sparen kann:

  1. Wenn man erst einmal eine Weile an einem Ort bleibt, oder so wie wir in unserer Gastfamilie leben und keine Ausgaben für Benzin, Campingplätze, Essen hat, dann macht sich das schon deutlich bemerkbar. Während des Sommers sind wir jedes Wochenende unterwegs gewesen und haben praktisch das ganze Geld, welches wir in der Woche verdient haben, am Wochenende auf Reisen wieder unterwegs ausgegeben. Vor allem das Benzin hat ordentlich „reingehauen“, ganz besonders, weil wir ja nicht nur irgendwo hingefahren sind und dann weiter an den nächsten Ort, sondern Sonntag Abend immer wieder bis nach Auckland zurück. Wenn man also schon ein paar Wochen auf Wochenendtrips verzichtet, dann spart man so viel Geld ein.
  2. Bevor man losfährt eine grobe Route planen. Natürlich lieben wir es beide spontan unterwegs zu sein und nach Lust und Laune Stops einzulegen. Für die Südinsel haben wir uns aber einen Plan angelegt, welche Strecken wir zurücklegen, um keine unnötigen Wege extra zu fahren. So kann man auch im Voraus prima die Kilometer und die Benzinkosten überschlagen, damit man ungefähr eine grobe Zahl im Kopf hat.
  3. Das Gleiche gilt natürlich für die Lebensmittel auch. Wenn man vor seinem Einkauf plant, was man die Woche essen will und seine Mahlzeiten vorrausplant, kann man genau das einkaufen was man braucht. Am besten saisonal, da die Preise in Neuseeland seehr stark schwanken für Lebensmittel und in größeren Mengen z.B. bei Pak’n’Save.
  4. Wasser bekommt man hier übrigens überall umsonst. Natürlich schmeckt es hier stark chlorig und ist für uns Deutsche etwas gewöhnungsbedürftig, da wir nur das geschmacklose Wasser gewöhnt sind. Aber ich finde das mittlerweile gar nicht mehr schlimm und trinke ausschließlich Leistungswasser. Solange es nicht anders ausgeschrieben ist, kann man das hier auch überall trinken und in öffentlichen Einrichtungen, Parks, Städten und Restaurants gibt es auch Wasserspender. Da spart man nicht nur das Geld für Wasser in Flaschen, sondern auch gleich das Plastik 😉
  5. Die App „Gaspy“ und „fuelwatch“ zeigen dir die günstigsten Tankstellen in deiner Nähe an, denn auch die Preise sind hier etwas unberechenbar und sprunghaft. Auch wenn es nur 5ct pro Liter sind, in der Menge und wenn man oft tankt macht das dann schon einen Unterschied.
  6. Auf Facebook nach Mitreisenden suchen: dann kann man nicht nur tolle Geschichten austauschen, ein paar Karmapunkte sammeln indem man Leuten eine Mitfahrgelegenheit anbietet, sondern auch die Spritkosten  teilt 😉
  7. Auf grabone oder bookme nach Deals für Aktivitäten suchen. Dadurch spart man sooo viel Geld, wenn man zum Beispiel Touren bucht, einen Adrenalinkick sucht oder einfach nur seine Eintrittspreise etwas reduzieren will.
  8. Auf Campermate und Rankers Campers NZ nach günstigen oder sogar kostenlosen Campingplätzen suchen (auch für NSC). Alternativen zu Campingplätzen sind unter anderem Housesitting, AirBNB oder auch Couchsurfing (neben dem Standard Hostel/Hotel natürlich).

 

So damit sind wir bis jetzt ganz gut durchgekommen und werden es (hoffentlich 😉 ) auch finanziell damit durch unseren Reisemonat schaffen, solange nichts schiefläuft und wir am Ende hohe Autoreparaturkosten oder so etwas haben :D.

AuPair-Küche: Fastfood gesund nachgemacht

Welches Kind liebt es nicht zu McDonalds oder Burger King zu gehen, oder auch bestellte Pizza zu essen? Nur leider ist das Essen nicht besonders gesund. Damit die Jungs trotzdem auf ihre Kosten kommen, machen wir immer alles selber zuhause: Von Chickennuggets über Burger zur selbstgerechten Pizza. Fastfood muss nicht immer komplett ungesund sein. Vor allem weiß man einfach was drin ist, wenn man es zuhause zubereitet.

Chicken-Nuggets:

 

Dazu das Hähnchenfilet in kleine Stücke schneiden. Eier aufschlagen, trennen und mit dem Eiweiß die Hähnchenstückchen bestreichen. Eine Marinade aus Paniermehl/getrocknetes Brot (zerbröselt natürlich) oder Cornflakes, Eigelb, 2 EL flüßigen Honig, 1 EL Senf (mittelscharf), Salz & Pfeffer herstellen und auf das Hähnchen festdrücken. Im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten bei 200 Grad Umluft backen. Nach ca. 10 Minuten wenden.

Burger:

 

Das Pattie aus geriebener Zwiebel, Rinderhackfleisch, Salz & Pfeffer anfertigen und im heißen Öl in der Pfanne braten bzw. auf dem Grill grillen. Den Burger Bun leicht rösten. Als Belag ist alles erlaubt, Klassiker sind: Salat, Tomate, Zwiebel. Im Kiwi-Style kommt noch ein Spiegelei rauf 😉 Auch lecker sind rote Beete, Avocado, Mango-Chutney oder grüner Spargel. Je nach Saison und Geschmack. Burger lassen sich übrigens auch gut beim Camping machen 😉

Pizza:

Meine Gastfamilie benutzt immer folgendes Rezept von Jamie Oliver  und backt dieses dann in ihrer Brotmaschine.

  • 800g Weizenmehl (TYPE 550!!)
  • 1 TL Salz
  • 14g Trockenhefe
  • 1 TL brauner Zucker
  • 650ml lauwarmes Wasser

Alles zusammengeben und dann macht die Brotmaschine bei uns die Arbeit 😉 Wer keine Brotmaschine hat, kann sich die Vorgehensweise einmal auf dem Rezept von Jamie Oliver (oben markiert) durchlesen. Dort steht die genaue Vorgehensweise, was das kneten und ruhen angeht.

Ganz viel Spaß haben die Jungs aber auch beim Belegen ihrer Pizza. (Manchmal, zumindest, wenn sie gerade nicht zu beschäftigt mit fernsehen sind 😉 )  Das ist denn immer ein richtiges Event und unter anderem auch perfekt für Regentage.

Let’s talk about: Abschied nehmen von der Gastfamilie

In einer Woche ist es soweit. Ein bisschen Angst habe ich schon vor dem Tag. Alleine wenn ich daran denke, kommen mir manchmal ein paar Tränen. Worum es geht? Abschied nehmen.

Ich glaube man versteht erst wirklich, wie man sich in dieser Situation fühlt, wenn man es selber einmal durchmachen muss. Tatsache ist allerdings, dass ich in Deutschland wusste, ich werde meine Familie und meine Freunde ganz bald wiedersehen. Hier stehe ich nun und frage mich: werde ich jemals jemanden irgendwann irgendwo wiedersehen? Oder lasse ich mein Leben, das ich hier gelebt habe, einfach komplett zurück? Auch wenn es „nur“ 8 Monate in meiner Gastfamilie war, kann ich diese Leute meine zweite kleine Familie nennen.

Mir war nicht klar, dass man ein fremdes Kind so aufrichtig und sehr lieben kann, wie ich es mit Jasper tue. Wir hatten so eine intensive Zeit zusammen (jeden Tag von morgens bis abends) und er hat einfach eine riesige Entwicklung durchgemacht. Er hat gelernt auf die Toilette zu gehen, sich alleine anzuziehen und wie er sich alleine beim schaukeln Anschwung gibt. Das mag nach Banalitäten klingen, wir haben aber jede Kleinigkeit zusammen erlernt und ich war jedes Mal so unfassbar stolz und habe mich mit ihm gefreut. Er ist in den Kindergarten gekommen und berichtet mir jeden Tag mit strahlendem Augen, was er gemacht hat. Wir haben ganz viele imaginäre Spiele zusammen gespielt: mal waren wir auf Safari (ich bin mir sicher, die Nachbarn halten uns für verrückt) mal auf einem Boottrip, und manchmal hatte er ein eigenes Restaurant und ich wurde „bekocht“. Ich habe ihn jeden Tag schlafend aus dem Auto getragen, seine Lieblings-Smoothies gemacht. Mit ihm seine heiß geliebten Schokoladenbrownies gebacken. Ich werde es so vermissen, wenn er mit seinem Spielzeug spielt und einfach allen Gegenstände eine Stimme gibt. Wenn er ganz laut Hilfe geschrieen hat und ich panisch zu ihm gerannt bin, nur um festzustellen, dass er gerade mit seinem Feuerwehrauto ein Legofigur rettet. Er hat so viel Fantasie und ich liebe es ihm bei Spielen zu beobachten und ihm vorzulesen. Ich werde es vermissen, wenn er müde wurde und anfangen hat sich anzukuscheln und mit meinen Haaren zu spielen. Oder mir meinen Rücken massiert hat, nur um dann zu verlangen, dass ich seinen Rücken auch massiere. Dieses verschmitzte Grinsen, das tiefe Lachen, und die dunkelbraunen, ja fast schwarzen Augen mit seinen langen Wimpern, die mich immer so tiefgründig angeschaut haben. Gott, wie habe ich den kleinen Kerl in meinen Herz geschlossen. Ständig hat er ganz leise ins Ohr geflüstert: Katie, I love you to the moon and back. Und ja Jasper, dich liebe ich auch, mindestens zwei Mal zum Mond und zurück!

Auch Archie habe ich so unfassbar in mein Herz geschlossen, auch wenn unsere Beziehung einer Achterbahn glich. Trotz all seiner Stimmungsschwankungen und Wutanfälle hat er mir so viel Liebe geschenkt, mir tausende Umarmungen gegeben. Ständig musste ich Kussattacke über mich ergehen lassen 😀 Trotz seiner 5 Jahre ist er schon so erwachsen, hatte auf alles eine Antwort parat, hat immer meine Aussprache verbessert (er ist so britisch 😀 ) und wusste immer wo alles im Haus war. Wir hatten nicht ganz so viel Zeit zusammen, wie ich es mit Jasper hatte, da er nur morgens und nachmittags zuhause war während ich gearbeitet habe. Er ging den Tag über immer in den Kindergarten und seit ein paar auch Wochen auch in die Schule. Er hat mich immer wieder mit seinem Wissen über so viele Themen beeindruckt und war so unfassbar stolz, wenn er mir etwas erzählen konnte, wovon ich noch nichts wusste. Und so oft hat er mich zum lachen gebracht und mir im Haushalt geholfen. Ein Kind, was es liebt, Wäsche aufzuhängen oder zu saugen, will doch jeder haben oder nicht? Wenn es eine Sache gab, mit dem ich ihn bestechen konnte, dann war es Schokolade und es gab auch keinen glücklicheren Archie, als wenn es irgendetwas schokoladiges gab – Die Leidenschaft haben wir geteilt 😀 Ich kann mich noch ziemlich genau an meinen zweiten Tag erinnern. Wir saßen auf dem Boden in seinem Zimmer und haben gepuzzelt und auf einmal ist er mir um den Hals gefallen und hat gesagt: I am so happy you’re here. I love you, Katie. Und ab dem Moment war das Eis gebrochen und ich wusste, hier in dieser Familie bin ich richtig. Dieser kleine Moment hat so viel ausgemacht und für mein Auslandsjahr so viel bedeutet.

Aber nicht nur die Jungs werde ich vermissen, sondern auch Abi und Lauch, die mich so herzlich empfangen und in ihrer Familie aufgenommen haben. Ständig saßen wir abends auf der Terrasse und haben Wein getrunken, über Gott und die Welt geredet und gelacht. Sie haben mich gleichzeitig in ihr Familienleben eingebunden, mir aber auch jeden Freiraum gegeben, was ich sehr wertschätze. Auch wenn mein Job anstrengend war, hat es mir viel Spaß gebracht und ich werde alles vermissen.

Ich weiß gar nicht richtig, wie ich meine Situation in Worte fassen soll. Es fühlt sich an, als würde ich einen kleinen Teil von mir hier am anderen Ende der Welt lassen, ohne zu wissen, diesen Teil jemals wiederzubekommen. Ich habe hier ein komplett anderes Leben gelebt und nur Hanjo werde ich aus diesem Leben wieder mit zurück nach Deutschland nehmen. Auf der einen Seite freue ich mich auf zuhause, auf der anderen Seite bricht es mir das Herz. Neuseeland liegt schließlich nicht um die Ecke und diese Ungewissheit macht mich unfassbar traurig. Das Gefühl ist so leer und doch so überwältigend. Das hört sich bestimmt mega komisch an, aber so ist es irgendwie.

Nicht nur meine Gastfamilie, sondern auch meine Freunde lass ich hier. Natürlich habe ich auch ein paar Deutsche kennengelernt, eine Freundin wohnt zu Beispiel nur eine halbe Stunde von Zuhause entfernt, aber mein richtig enger Freundeskreis, das sind Leute, die auch sehr weit weg entfernt leben: San Diego, Pennsylvania, Chicago, eigentlich Helsinki, aber bald Brisbane in Australien. Natürlich hoffe ich auf ein Wiedersehen, aber auch das ist ungewiss und steht in den Sternen.

Dieses Auslandsjahr hat mir so viel gegeben, ich habe so viel über mich und mein Leben gelernt, Einstellungen geändert, bin offener geworden, abenteuerlustiger und habe ein bisschen mein Drang zum Überorganisieren und alles Perfekt machen unterdrücken können. Ich will nachhause. Ich will hierbleiben. Ich will meine Familie sehen. Ich möchte meine Familie nicht verlassen. Ich möchte nach Deutschland mein altes Leben wiederhaben. Ich möchte in Neuseeland bleiben und mein neues Ich sein. Der struggle ist real. Ich weiß, dass das alles einmalig war und es nie wieder so sein wird, wie es war. Selbst, wenn ich wiederkommen sollte, wird sich so viel verändert haben und meine Freunde alle wieder in ihrem richtigen Zuhause sein.

Abschied nehmen ist einfach blöd. Und vielleicht noch blöder, als es damals in Deutschland war.